Die Starbulls haben sich am Abend gegen die Wölfe Freiburg durchsetzen können. Sie besiegten den Aufsteiger mit 5:4 nach Penaltyschießen.
Die Mannschaft um Trainer Franz Steer konnte trotz vieler angeschlagener Spieler zwei Rückstände ausgleichen – und lag zwischenzeitlich auch mit 4:3 in Führung. Auf das 4:4 der Gäste folgten die Verlängerung und schließlich das Penaltyschießen. Hier behielten die Rosenheimer die Oberhand und sie starten mit zwei Punkten im Gepäck selbstbewusst in den anstehenden „Spielemarathon“.
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